Media-Lexikon

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Back-Lights
Als Back-Lights bezeichnet man Vitrinen-Plakate, die aufgehängt werden und von hinten beleuchtet werden (z.B. City-Light-Poster oder City-Light-Boards). Wegen der Beleuchtung von hinten sollten Back-Lights immer mit einem Konterdruck versehen sein und dürfen nie gefalzt werden.
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Bandenwerbung
In Sport- und Fussballstadien können seit Mitte der 70er Jahre an den Banden Werbebotschaften platziert werden. In Kombination mit Tribünenwerbung und Anzeigetafeln wird, durch eine genaue Zielgruppenansprache, eine hohe Werbewirksamkeit erzielt.
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Basismedium
Bei der Erstellung eines Mediaplanes für eine Kampagne wird i.d.R. einem Medium die tragende Rolle zur Erreichung der Kommunikationsziele zugewiesen. Dieses Medium trägt als Basismedium den Hauptteil des Mediaetats und wird von den restlichen Medien flankierend unterstützt.
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Belegungsdauer
Die Belegungsdauer aller Aussenwerbungsmedien ist medien-, städte- und anbieterabhängig. Bei Großflächen, Allgemein- und Ganzsäulen ist die Belegung i.d.R. nach Dekaden ausgerichtet, dies gilt auch für bei City-Light-Postern und City-Light-Boards.
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Belegungsdichte/-quote
Ein entscheidendes Kriterium für die Werbewirksamkeit einer Kampagne ist die Belegungsdichte bzw. -quote. Die Berechnung der Dichte erfolgt nach der Einwohnerzahl des jeweiligen Ortes. Mittels der Vielzahl unserer Tools, wie zum Beispiel PosterTrack, PosterShift, Plakatmonitor oder auch der PMA, können wir die Zielgruppenaffinität einer Kampagne punktgenau definieren, die optimale Belegungsdichte berechnen und so die geplanten Leistungsziele einer Kampagne umsetzen.
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Beleuchtete Ganzsäulen/Litfaß
s. Ganzstelle
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Beleuchtete Großstellen/Toplux/Supralux
s. Großflächen
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Beleuchtung
Je nach Medium der Aussenwerbung unterscheidet man zwischen Beleuchten und Durchleuchten. So können Plakate auf Großflächen und Ganzsäulen mittels Leuchtaufsatz von außen angestrahlt werden, während City-Light-Poster, City-Light-Boards und Leuchtsäulen von hinten angestrahlt werden. Die Art der Beleuchtung ist bei der Gestaltung und bei der Produktion insbesondere im Hinblick auf Papier, Farbe und Druck zu berücksichtigen.
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Bewertungssysteme
Bewertungssysteme dienen zur Ermittlung der Leistungswerte der jeweiligen Werbemedien in der Aussenwerbung. In der Berechnung der Leistungswerte liegt der Schwerpunkt auf der Messung der Kontaktfrequenzen (z.B. Fußgänger, Kraftfahrzeuge) im entsprechenden Wirkungsbereich.
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Blickwinkelprüfung
Bei der Plakatgestaltung ist zu berücksichtigen, dass die Wirksamkeit der Werbebotschaft aus allen möglichen Blickwinkeln erhalten bleibt. Mit dieser Prüfung wird getestet, ob die Werbebotschaft auch aus einem Blickwinkel von etwa 45 Grad noch gut zu erfassen ist. nach oben


Block/Klebeblock
Der Klebeblock ist medien-, anbieter- und städteabhängig. Bei den Großflächen ist der Klebeblock auf Dekaden ausgerichtet.
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Blow-up
Wetterfeste riesige Poster an Baugerüsten auf Langzeitbaustellen oder an Häuserwänden (siehe auch Riesenposter).
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Bogenformate
Die Bogenformate in der Aussenwerbung basieren auf dem Format DIN A1 = 59 cm x 84 cm, dieses Format wird als 1/1-Bogen bezeichnet. Alle anderen Formate sind Teile bzw. ein Vielfaches des 1/1-Bogens. Der 1/4-Bogen mit 42 cm x 30 cm (DIN A3) ist das kleinste Bogenformat, der 40/1-Bogen mit 526 cm x 372 cm das größte Bogenformat. Je nach Medium der Aussenwerbung unterscheidet sich das Bogenformat, bei Medien mit Klebeanbringung auch die Bogenteilung. Diese Faktoren müssen bei der Gestaltung unbedingt aufgrund der Teilungsnähte berücksichtigt werden und nehmen auf die Produktion erheblichen Einfluss.
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Bogentagespreis
Der Bogentagespreis ist der durchschnittliche Tagespreis eines Aussenwerbungsmediums.
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Bogenteilung
Aus produktionstechnischen Gründen wird bei allen Aussenwerbungsmedien, die Klebeanbringung voraussetzen und die größer als 2/1-Bogen sind, in mehreren Teilen gedruckt und geklebt. Die einzelnen Plakatteile, auch Druckbogen genannt, müssen immer in der Reihenfolge ihrer Klebung nummeriert werden. Durch die einzelnen Druckbögen entstehen Teilungsnähte, die bei der Gestaltung berücksichtigt werden müssen. Die Produktion von 4/1-, 6/1- oder 8/1-Bogen erfolgt in zwei, drei oder vier Teilen. 18/1-Plakate werden i.d.R. entweder in der 8er-Teilung (acht gleich große Bögen mit drei vertikalen und einem horizontalen Teilungsschnitt) oder in der 9er-Teilung (neun gleich große Bögen mit zwei vertikalen und zwei horizontalen Teilungsschnitten) produziert, wobei heute auch 6er- und 4er-Teilung zu realisieren sind.
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Brückenwerbung
Eine weitere Form der Aussenwerbung ist die Brückenwerbung. Brückenwerbung ist innerhalb Deutschlands aber nur eingeschränkt möglich und unterliegt der baubehördlichen Genehmigung. Während an Brücken der Deutschen Bahn und an Ortsdurchfahrten die Brückenwerbung m?glich ist, ist sie an Brücken von Autobahnen nicht gestattet. Die Prüfung durch die Baubehörde richtet sich vor allem nach einer möglichen Verkehrsgefährdung und nach einer Verunstaltung des Straßenbildes. Im Bundesgebiet ist Brückenwerbung an ca. 3.500 Standorten möglich.
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Brutto-Kontakt
Der Brutto-Kontakt eines Mediums ist die Kennziffer der H?ufigkeit, in der das Medium von Personen kontaktiert wird. Diese Kennziffer wird aufgrund eigner Z?hlungen oder amtlicher Erhebung berechnet. Man spricht hier auch von der Frequenz eines Mediums.
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Brutto-Reichweite
Die Brutto-Reichweite dient als Kenngröße innerhalb der Kampagnenplanung und -kontrolle und ist die Summe aller erzielten Kontakte bzw. Kontaktchancen von Personen mit einem Medium.
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