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Ganzstelle | ||
| Ganzsäulen / Litfaßsäule stehen an den Brennpunkten der Städte, in den Zentren des Einkaufs und in Wohngebieten. Sie sind jeweils einem Werbungtreibenden vorbehalten und bieten somit vielfältige Möglichkeiten zur Gestaltung. Ganzsäulen werden meist in Gruppen belegt, in Ausnahmefällen ist Einzelbelegung möglich. Höhe und Umfang der Ganzsäulen sind unterschiedlich. |
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Ganzbeklebung/Ganzbemalung | ||
| Die Ganzbeklebung oder Ganzbemalung findet in der Verkehrsmittelwerbung ihren Einsatz. Hier wird das gesamte Fahrzeug bemalt oder überklebt. |
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Grauschleier | ||
| Bei Plakaten, die durch Nassklebung angebracht werden, kann nach Trocknung ein Grauschleier auftreten, häufig bei dunkel gestalteten Motiven. Zur Vermeidung dieses Grauschleiers sollten deshalb nur gestrichene Papiersorten eingesetzt werden. |
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Gemeinschaftswerbung | ||
| Bei Gemeinschafts- bzw. Sammel- oder Verbundwerbung schließen sich konkurrierende Unternehmen einer Branche zu gemeinsamen Werbeaktivitäten für ihre Produkte oder Dienstleistungen zusammen. |
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GRP/Gross Rating Points | ||
Die Bruttoreichweite eines Werbeträgers in Prozent wird durch die Gross Rating Points angegeben und als Messgröße für den Werbedruck eingesetzt. Die GRPs berechnen sich nach folgender Formel: Prozentuale Nettoreichweite x Durchschnittskontakt |
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Großfläche | ||
| Genormte Tafeln für Plakate (18/1) stehen jeweils nur einem Werbungtreibenden zur Verfügung. Großflächen können einzeln ausgewählt und belegt werden. |
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G-Wert | ||
| Der G-Wert wird von der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) ermittelt und ist ein objektives Instrument zur Plakatbewertung. Der G-Wert einer Werbefläche gibt die Zahl der Passanten pro Stunde an, die sich an ein dort angebrachtes, durchschnittlich aufmerksamkeitsstarkes Plakat erinnern können. Als Basis für die Leistungsbewertung werden die Zahl der frequentierenden Passanten und die Standortgegebenheit der Werbefläche genommen. Unter Passanten versteht man drei Gruppen: Fußgänger, Fahrzeuginsassen inkl. Zweiradfahrer und Fahrgäste in öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Standortgegebenheit bezieht sich auf die Wahrnehmbarkeit, bei der Faktoren wie Stellwinkel, Straßenentfernung und andere visuelle Reize berücksichtigt werden. Der G-Wert selbst bezieht sich auf eine durchschnittliche Tagesstunde zwischen 7.00 Uhr und 19.00 Uhr. |
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