Das Start-up happybrush machte den Tag der Zahngesundheit zum “happybürstday”.

Das Münchner Start-up happybrush machte den Tag der Zahngesundheit am 25.09.2016 zum “happybürstday” und ist zu diesem Anlass mit einer guerillaartigen Out-of-Home Kampagne auf die Straße gegangen.

Kurz vor dem Launch des happybrush Online-Shops, wanderte das Start-up mit drei 2 x 3 Meter Plakaten durch die Straßen und belustigte Passanten mit dieser besonderen Out-of-Home Variante. Epic, eine befreundete Berliner Kreativagentur, entwickelte drei Kampagnenmotive die zum Lächeln einladen. Aber was haben eine Bohrmaschine, ein pinker Vibrator und ein Rasierer gemeinsam?

Klar – sie sind eine Möglichkeit seine Zahnbürste zum vibrieren zu bringen – die bessere Alternative allerdings ist #gethappybrush Apropos Kampagnenmotive: Der Vibrator kommt mit der Meldung „… mach’s dir lieber richtig!“, der Rasierer empfiehlt „… das geht auch einfacher!“. Die Bohrmaschine mit „… mach nicht alles zu deinem Projekt!“.

Ab Oktober startet der Verkauf der happybrush Familie, bestehend aus der happybrush Schall-Zahnbürste (Weiß und Schwarz) und der veganen SuperMint Zahnpasta über den eigenen Online-Shop. Aber wozu denn noch eine Zahnbürste? Weil happybrush viel mehr als eine Zahnbürste ist! Sie ist einfach, effektiv, ehrlich und hat einen klaren Designanspruch. Keine aufgeblähten Produktfeatures. Keine unnötigen Plastikverpackungen. Keine bedenklichen Inhaltsstoffe in der Zahnpasta. Und das zu Preisen, die wirklich fair sind. Schließlich soll professionelle Mundpflege für jeden erschwinglich sein. Wie schafft man das? Indem man weniger Budget ins Marketing steckt, auf Freunde wie Epic zählt und kreative Ideen einfach umsetzt.

Quelle: www.stroeer.de

04.10.2016