In der kalten Jahreszeit wünschen sich die Menschen hierzulande gern in ferne Länder. Ein guter Anlass für Lufthansa, um zu zeigen, dass sie die Wünsche ihrer Gäste wie keine andere Airline versteht. In Düsseldorf hilft sie aktuell Passanten beim Träumen und verwandelt diese im Handumdrehen in Touristen: Mit dem „Lufthansa ReiseKiosk“, einem digitalen Kiosk, der Passanten per Live-Stream in die weite Welt bringt.

Der „ReiseKiosk“ verbindet Passanten mit Kiosk-Verkäufern aus den USA (New York und Miami) und Asien (Hongkong und Tokio) über eine Technik, wie sie auch in Videokonferenz- Systemen genutzt wird. Sie werden von den Verkäufern in typische Urlaubs-Dialoge verwickelt und können z.B. über das deutsche Wetter lästern. Ein besonderer Clou sind die kuriosen, landestypischen Produkte, die von den Passanten ausgewählt werden können und die in Echtzeit über einen Auswurfschacht vom Kiosk umsonst ausgegeben werden. Möglich macht das ein im ReiseKiosk verbauter Snackautomat, den die Verkäufer per Fernauslösung bedienen.

Egal ob Ramune Wasabi, Lippenpflege mit Bacon-Geschmack oder Baseball-Sammelkarten: Alle Produkte sind echte Kuriositäten in Deutschland, aber typisch für die beworbenen Destinationen. „So geben wir den Menschen einen Vorgeschmack auf Asien und Amerika. Und entführen sie einen Moment ans andere Ende der Welt. Für uns ein innovativer Weg, die Reiselust der Menschen zu steigern“, sagt Benita Struve, Leiterin Marketing Kommunikation.

Die kreative Idee stammt von der Lufthansa Leadagentur Kolle Rebbe. „Der ReiseKiosk ist eine faszinierende Out-of-Home-Idee, die Menschen nicht nur unterhält, sondern auch einen echten Mehrwert gibt: ein einzigartiges Reiseerlebnis mitten im grauen Winter“, so Christian Kroll, Bodenleiter Kreation.

Die Live-Aktion ist aktuell im Kö-Bogen in Düsseldorf zu bestaunen. Sie wird im Aktionszeitraum reichweitenstark mit regional ausgesteuerten Funkspots, Social Media- Filmen und einem mobile Ad-Kompass beworben. Der ReiseKiosk wird künftig an weiteren Drehkreuzen der Lufthansa und zu speziellen Events wie der ITB zum Einsatz kommen.

Quelle: www.stroeer.de

09.02.2017